Offizielle EU-Daten zeigen, dass 2023 insgesamt 79,7 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle entstanden sind, während die neue Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) ab August 2026 Anwendung finden wird. Daher gewinnt recycelbare und materialsparende Verpackung zunehmend an Bedeutung als Beschaffungskriterium.
Nachhaltige Verpackung ist nicht mehr nur ein Thema des Markenimages. Sie entwickelt sich zunehmend zu einer praktischen Beschaffungspriorität für Importeure, Markeninhaber und Lebensmittelunternehmen. Laut Eurostat erzeugte die EU 79,7 Millionen Tonnen Verpackungsmüll im Jahr 2023 , was 177,8 kg pro Kopf Unter allen Materialien entfielen Papier und Pappe auf 40,4 % der Gesamtmenge. Gleichzeitig ist die EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) bereits in Kraft getreten und wird allgemein ab 12. August 2026 .
Warum dies für Verpackungseinkäufer von Bedeutung ist
Für Käufer aus den Bereichen Lebensmittel, Getränke, Einzelhandel und To-Go-Dienstleistungen wird Verpackung umfassender bewertet als zuvor. Neben Kosten und optischem Eindruck rückt zunehmend in den Fokus, ob die Verpackung Materialien effizient nutzt, ob sie die Recyclingfähigkeit besser unterstützt und ob ihre Konstruktion stärker den Erwartungen des europäischen Marktes entspricht. Dieser Wandel ist insbesondere für Unternehmen relevant, die Teeverpackungen, Kaffeeverpackungen und Lebensmittelverpackungen beschaffen.
Der Markt bewegt sich von „Nachhaltigkeitsbehauptungen“ hin zu praktischen Verpackungsentscheidungen
Offizielle Daten zu Verpackungsabfällen untermauern nach wie vor die Notwendigkeit einer praktischeren Verpackungsentwicklung. Wenn ein Markt innerhalb eines Jahres nahezu 80 Millionen Tonnen Verpackungsabfälle erzeugt, wird der kommerzielle Druck, unnötigen Materialeinsatz zu reduzieren, deutlicher spürbar. Gleichzeitig schafft die Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung (PPWR) eine stärker einheitliche regulatorische Ausrichtung innerhalb der EU, wodurch Verpackungsstruktur, Materialauswahl und Verpackungseffizienz bei Beschaffungsgesprächen zunehmend an Relevanz gewinnen.
Was dies für Lieferanten bedeutet
Für Verpackungslieferanten ist dies nicht nur eine Compliance-Thematik, sondern auch eine Geschäftschance. Einkäufer könnten verstärkt nach Lieferanten suchen, die praktischere Verpackungslösungen anbieten können – etwa papierbasierte Alternativen, wo dies angemessen ist, eine bessere Optimierung der Verpackungsstruktur sowie maßgeschneiderte Verpackungen, die Markenidentität, Leistungsfähigkeit und Materialeffizienz in Einklang bringen.
Für Unternehmen, die Tee, Kaffee und Lebensmittel abfüllen, eröffnet dies die Möglichkeit, wertsteigernde Gespräche über Verpackungsdesign, Benutzerfreundlichkeit und langfristige Beschaffungseignung zu führen.
Bei Richer EcoPack Wir betrachten diesen Trend als Chance, unseren Kunden dabei zu helfen, Verpackungslösungen zu entwickeln, die nicht nur visuell wirkungsvoll sind, sondern auch praktikabler für das sich ständig wandelnde Marktumfeld der Gegenwart sind. Da sich die europäischen Anforderungen und die Erwartungen der Einkäufer kontinuierlich weiterentwickeln, wird Verpackung, die Funktionalität, Effizienz und Individualisierung vereint, zunehmend wichtiger werden.
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